Stefan Fasel, geboren 1992, aufgewachsen in Plaffeien, studierte Soziale Arbeit an der FHNW in Olten und ist seit 2019 berufstätig. Stefan ist stark verwurzelt im Sensebezirk und engagiert sich in unterschiedlichen Vereinen (grösstenteils) ehrenamtlich. Seit 2019 unter dem Namen «Balanza leGendery» als Drag Queen bekannt. Seit 2024 Labelträgerin von
seisler.swiss. Mehr von ihr hier. & noch mehr und lange her.
“You DO YOU.
I DO LOVE”
Balanza leGendery die Senslerin,
la fribourgeoise
“Do you need a ride? Ask for Banza. She knows the way out of here.”
Lipsync Performance “Say it Right - Nelly Furtado”. Bone Performance Festival 2024 In Zusammenarbeit mit Theo Baeriswyl, Juliette Montesi, Iban King, Miss Leading leGendery Film: Rahel Hauri und Elena Schmid
“im fiischter glänzt’s mee”
Plaffeier Weihnachtsmarkt 2023
In Zusammenarbeit mit Los Chanchos
Foto: Alexandra Stempfel
16.05.2025 - OPEN STAGE!!
You wanna performe! prepare yourself and stay tuned.
SURPRISE SUPRISE, WILL BE RELEASED ON 14.02 (;
In Anlehnung an den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie (17.05.25)
Wasser bis zum Haus - transdiziplinäre Festival 13-15.02.2025, Fri-son, Fribourg (siehe Beschrieb nachfolgend).
Drag-Lotto Kino Korso, 28.02.2025, 20:00 hosted by Solis and Balanza leGendery anschliessend Burlesque Show und Afterparty mit Solis, Drag Queen, @r.g.solis
You do You. I do Love! Transdisziplinäres Festival zu Kunst, Vielfalt und Drag. "as Festivau queer dür Bruefsgattige ù Kunschtforme“
Vom 13. bis 15. Februar 2025 lädt das Fri-Son in Fribourg dazu ein, in die Tiefe zu gehen und die Wellen von Geschlecht und Identität neu zu verstehen.Im Mittelpunkt steht die Drag Show von Balanza leGendery (Stefan Fasel), eine performative Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen und Gefühlen.
Mit dem Element Wasser als Metapher für romantische Emotionen werden diese in den Showelementen eingebunden. Durch eine eindrucksvolle Kombination aus Tanz, Choreografie von Theo Baeriswyl und Kostümen von Adrianne Möri wird die Show zu einem Akt der Dekonstruktion von Normen. Sie hinterfragt gängige Vorstellungen von Gender und eröffnet einen Raum für eine vielfältige Auseinandersetzung mit der Fluidität von Identitäten. Zeitgleich wird die Auseinandersetzung mit Emotionen inszeniert, welche uns allen im Alltag begegnen. “Manchmal ergreifen die Gefühle Überhand und das Wasser steht bis zum Hals.”
Das Festival geht jedoch weit über die Performance hinaus.Der eigens entworfene Pavillon konzipiert durch Eva Schneuwly bietet ein immersives Erlebnis, das durch die transdisziplinäre Zusammenarbeit von regionalen Kunst- und Kulturschaffenden aus dem deutsch- und französischsprachigen Teil von Freiburg realisiert wird. Der Pavillon wird mithilfe von projizierten Stimmungsbildern (Wasser) von Elena Schmid und Rahel Hauri bespielt. Dieser Ansatz der Szenografie soll Bühne und Publikum mehr miteinander verbinden und die Rollen durchlässig wirken lassen. Der Pavillon wird zu einem Symbol für Offenheit und Austausch. Durch eine Kombination aus interaktiven Formaten, Ausstellungen und Performances wird das Publikum aktiv eingebunden. Die Besucher:innen sind eingeladen, sich auf eine sinnliche, emotionale und intellektuelle Reise zu begeben, die tiefgreifende Fragen zu Identität, Liebe und gesellschaftlichen Normen aufwirft.